Svelgen III im Überblick
Svelgen III ist eine [Wasserkraftanlage][1] in der Kommune Bremanger im Fylke Vestland, Norwegen. Die Anlage wurde 1962 in Betrieb genommen und ist Teil des Wassersystems Indrehuselva.[2][3] Sie wird von [SVELGEN KRAFT AS][4] betrieben und gehört zur Strompreiszone NO3.[5]
Die Anlage ist nach den Daten der Norwegischen Wasserkraftbehörde (NVE) aktiv und trägt die Anlagen-ID 183.[6] Sie repräsentiert einen wichtigen Teil der lokalen Wasserkraftinfrastruktur in der Region Bremanger und ist ein Beispiel für die dezentralisierte Energieerzeugung in Westland.
Eigentümer und Konzessionär
Die Hauptkonzession für Svelgen III wird von [SVELGEN KRAFT AS][7] gehalten. Dieses Unternehmen ist der verantwortliche Betreiber und Konzessionär der Anlage.[8] Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen anderen Anlagen finden Sie auf der [Eigentümer-Seite][9].
Hydrologische Einordnung
Svelgen III ist Teil des Wassersystems [Indrehuselva][10]. Das Einzugsgebiet (Nedbørsfelt) Indrehuselva prägt die hydrologischen Bedingungen und die Wasserzuführung zur Anlage.[11] Die Wasserkraft in diesem System hängt von den Niederschlagsmustern und der Wasserspeicherung in der Region ab.
Für detaillierte hydrologische Daten und historische Produktionsmuster empfehlen wir, sich nach Anmeldung auf der Plattform anzumelden – dort werden erweiterte Hydrologie-Daten und Produktionszeitreihen freigeschaltet.
Regionale Einbettung
Fylke: Vestland[12] Kommune: Bremanger[13] Strompreiszone: NO3[14]
Svelgen III liegt in einer der wichtigsten Wasserkraft-Regionen Norwegens. Die Strompreiszone NO3 umfasst Teile Westlands und ist ein zentraler Marktplatz für Wasserkraftproduktion und Stromhandel.
Infrastruktur und Netzanbindung
Die nächste Statnett-Trafostation befindet sich in einer Entfernung von etwa 6,01 km und arbeitet auf der 132-kV-Ebene.[15] Dies ermöglicht eine stabile Anbindung an das norwegische Übertragungsnetz.
Das nächste größere Industriegebiet ist Høyanger (Hydro), etwa 71 km entfernt.[16] Diese räumliche Nähe zu industriellen Verbrauchern ist für die Vermarktung und Netzintegration relevant.
Rechenzentrums-Eignungs-Score
HydroSec bewertet Svelgen III mit der Eignung A für Rechenzentrumsanwendungen (maximale Kapazität ~4 MW).[17] Diese Bewertung basiert auf einer umfassenden Analyse von Standortfaktoren, Netzanbindung und Verfügbarkeit von Kühlwasser. Die detaillierten Sub-Scores und technischen Begründungen werden nach Anmeldung freigeschaltet.
Konzessions-Status
Der Konzessions-Status bei der NVE ist aktiv.[18] Die Anlage unterliegt den norwegischen Wasserkraft-Regulierungen und den Bedingungen ihrer Konzession.
Was nach Anmeldung freigeschaltet wird
Nach der Registrierung auf HydroSec erhalten Sie Zugang zu:
- Detaillierte Leistungsdaten: Maximale Leistung (MaksYtelse), mittlere Produktion (MidProd), Bruttofallhöhe
- Erweiterte hydrologische Daten: Historische Abflussreihen, Niederschlagsmuster, Speicherverhalten
- Standort- und Infrastruktur-Details: Genaue Koordinaten, Netzanbindungs-Infrastruktur, Kühlwasser-Verfügbarkeit
- Sub-Scores für Rechenzentrumseignung: Detaillierte Bewertung aller Eignungskriterien
- Finanzielle Kontextdaten: Marktpreis-Zonen, historische Strompreise in NO3
Risiken und Grenzen
Hydrologische Variabilität: Die Wasserkraftproduktion ist abhängig von Niederschlag und Wasserspeicherung. Trockenperioden können die Erzeugung erheblich reduzieren.
Regulatorische Änderungen: Norwegische Wasserkraft unterliegt Konzessions- und Umweltauflagen. Änderungen der Regulierung können Betriebsbedingungen und Rentabilität beeinflussen.
Marktpreisrisiko: Die Strompreise in der Zone NO3 unterliegen Marktvolatilität und sind nicht garantiert.
Technische Alterung: Die Anlage wurde 1962 in Betrieb genommen. Wartungs- und Modernisierungskosten können im Laufe der Zeit anfallen.
Standort- und Infrastruktur-Abhängigkeit: Die Wirtschaftlichkeit hängt von der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Netzanbindung ab.
Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen basieren auf öffentlich verfügbaren Daten der NVE und HydroSec-Analysen. Sie stellen keine Investitionsempfehlung dar und ersetzen nicht die eigene Due Diligence und fachliche Beratung.
